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Tag 1 – Berlin bis Feda

Tag 1:

Start um 01:30 Uhr in Berlin, es ist dunkel aber temperaturmässig reicht ein kurzes Hemdchen und das Haar sitzt. 🙂

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Sachen gepackt! 🙂

Auto gepackt und los geht’s. 🙂
Berlin ist um diese Uhrzeit schnell verlassen, wir folgen einem deutschen Exportschlager, der Autobahn. Dann kommt er irgendwann, der letzte Sonnenaufgang in Dtschl. für ein ganz paar Tage.

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Sonnenaufgang Deutschland.

Kurz vor Hamburg dann noch die Idee, da war doch, mit kleinem Umweg, so ein Mystphi Cache. Kurz das Navi umprogrammiert, schnell noch da hin. Vor Ort dann gesehen, ja, eine nette Bastelei, die FP’s sind gerechtfertigt. Ein wenig grübeln und rechnen, Tadaaa, das Schloss ist auf, es kann geloggt werden. 🙂

Zurück auf die Route, was folgt sind Autobahn, Grenze zu Dänemark bei Flensburg, ein TB Hotel um sich den Länderpunkt Dänemark zu sichern und um einen TB abzusetzen, der Dänemark als Ziel hat. Und ehe wir es uns versehen stehen wir im Fährhafen und schauen auf etwas mächtig Grosses…

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Fährhafen Hirtshals.

Die Überfahrt begann, wir erforschten das Schiff, tauschten Geld, besuchten die „fly to the moon“ – Lokalität, irgendwann war das Warten dann vorbei und wir sahen unser Zielland, Norwegen! 🙂

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Willkommen in Norwegen.

Angekommen gleich mal das sehr nette, aber leider leere TB Hotel in Kristiansand besucht, eigentlich dachte ich, sowas an solcher Stelle wird sich aufgrund Muggeldichte nicht lange halten. Falsch gedacht, die Lebensdauer der Dose beweist mir das Gegenteil. 🙂
Danach kurz Kriegsrat, wie geht es weiter? Wir entscheiden uns der geplanten Route zu folgen, hauen den ersten Cache als Zielpunkt ins gps, (vor)freuen uns auf einen Supermarkt, den wir unterwegs finden werden und sind gleich von Anfang an von der „neuen“ Landschaft angetan. Leider verläuft unsere fahrt ernüchternd, die Strassen, Geschwindigkeitsbegrenzungen und sehr zahlreichen Blitzer zwingen uns zu einer Art Schneckentempo. Abend wird das unsere gesamte Planung umwerfen. 🙁
Auch die Zeltmöglichkeitsdichte hier direkt an der Hauptstrasse, die wir auch aufgrund der Reisegeschwindigkeit nicht weit verlassen wollen, ist sehr knapp. So entscheiden wir uns, unser erstes Nachtlager in Norwegen auf einem Zeltplatz aufzuschlagen. Für umgerechnet 30€ für 3 Personen, 2 Zelte und 1 Auto, dazu kommt noch ein für Campingverhältnisse fast luxuriöser Sanitärtrakt, das lässt sich so aushalten.

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mein Zelt.

Und als Hinweis:

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Wir machen uns ein leckeres Abendbrot und beratschlagen dann unsere Situation. Doch was dazu beschlossen wurde, das erfahrt ihr morgen. 🙂

Hier geht es weiter. 🙂

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