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Tag 6 / 7 – Mehamn nach Hetta

Tag 6-7

Angekommen. Endlich wieder zurück, ok, erstmal nur in Mehamn, aber die Strapazen sollten damit fürs erste erstmal durch sein. Wir packten eilig unsere Sachen in die Autos, Bock auf gross sortieren hatte nun keiner mehr. Danach ging es einkaufen, Getränke und Essen mussten her. Auf dem Weg in den Supermarkt entdeckten wir am Red Tree ein Schild „Rooms Free“. Also per SMS eine kurze Anfrage ob wir uns da niederlassen könnten. Leider alle Räume belegt, aber Ruan empfahl uns weiter. Erste Ausweichstation war die „Jugendherberge“ in Mehamn. 10 nach 20 Uhr, klar das man da schon zu hat und weit und breit keiner mehr zu sehen ist. 🙁

2. Empfehlung und genau die Richtige war ein Objekt, die sich der samischen Kultur verschrieben hat, das ist die Ureinwohnerbevölkerungsgruppe hier oben. Sowas wie unsere Sorben, nur eben Samen. Dort konnten wir eine kleine Kabine ergattern mit Betten, Küche und am allerwichtigsten, einer Dusche.

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Unsere kleine Samenhütte. 🙂

Nach reichhaltigem Dosenessen und ausgiebigen Duschen ging es in die Federn. Einschlafen war komischerweise kein Problem. 😉  Aufgewacht nächsten Morgen liessen wir uns erstmal Zeit. In Ruhe Sachen sortiert, die Trekking Rucksäcke auf Vordermann gebracht, dann gab es noch ein grosszügiges Frühstück. Schlüssel abgegeben uns nochmal nach Mehamn. Dort wurden noch ein paar Kronen für ein tolles Bild, das später in Naddel und Nicos Wohnzimmer hängen soll, verjubelt, nochmal kurz mit Ruan und Tina geplauscht (mit Ruan quatschen fetzt, er hat so eine ruhige optimistische Art, und hörte gar nicht auf, uns für das aushalten der Tour zu loben! 😉 ).

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Hiker Logbuch zur Absicherung.

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Da ist es drin.

Dann ab ins Auto und der Rückweg begann gegen 13 Uhr.

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schwimmende Steine.

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Auch ein paar Rentiere mit Glocken um den Hals, die auf der Strasse stehen und uns vom weiterfahren abhalten wollen, schaffen es nicht!

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Ein Rentier mit einer Glocke!

Zur Strafe später beim einkaufen Rentier Fleisch gekauft und gekostet.

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30gr ~ 6€.

Riecht wie Hundefutter, schmeckt wie Hundefutter. 😉  Wir schafften es abends bis nach Finnland. Wir fuhren gegen 20 Uhr in Finnland ein, waren uns sicher das die örtlichen Campingplätze immer bis 21 Uhr offen haben. Und nun gab es eine gute und eine schlechte Nachricht. Die Gute, wir hatten Recht, die haben bis um 21 Uhr offen. Die Schlechte, Finnland liegt in einer anderen Zeitzone, da ist es eine Stunde später. 🙁 Bei der ersten Möglichkeit wurden wir abgewiesen, die ältere Dame innen sortierte zwar noch die Einnahmen des Tages, aber weigerte sich mit uns um 15 Minuten nach 21 Uhr (finnischer Zeit) ins Gespräch zu kommen. Schade. 🙁

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Eure Protestschreiben bitte hier her! 😉

Unser nächster Versuch war besser, wir fanden einen Platz an dessen Rezeption noch ein offen Schild leuchtete, und Tatsache, da war noch jemand da und wir bekamen noch eine „Cabin“.

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Qual der Wahl, rechts oder links schlafen? 😉

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Küchenzeile.

Ja, Nbs hat uns zu Luxusludern gemacht, wir konnten erstmal keinen Wind und Zelt mehr sehen. Also gemütlichen kurzen abend gemacht, gegessen, kurze Lagebesprechung, ab ins Bett, den nächsten Tag sollte es um 9 (nach der richtigen, unserer Zeit, nicht der falschen finnischen! *grml* 😉 ) los gehen. Unsere Entscheidung zur Kabine erwies sich als goldrichtig!

 

Hier geht es weiter. 🙂

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