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Nachlese vom 11. Cottbuser Cacherstammtisch

Die TeilnehmerInnen des 11. Cottbuser GeocacherStammtisches sind gebeten worden, an einer kleinen Befragung teilzunehmen, die sich mit dem Cacherverhalten und der Qualität von GC beschäftigt. Von den 31 TeilnehmerInnen haben sich 19 an der Befragung beteiligt. Zwei der 19 haben mehr als 500 GC auf ihrem Konto und der Rest mehr als 1000. Die meisten haben bereits auch eigene Dosen gelegt.

Es gab jeweils die Möglichkeit, die Fragen mit 1 (trifft nicht zu) bis 10 (trifft voll zu) zu bewerten. Daraus wurde der Mittelwert gebildet, wie man es auch mit dem Zensurendurchschnitt macht.

Hier einige Trends. Bei der Frage nach dem beliebtesten Cachebehälter rangiert die Muni-Kiste auf Platz 1. Die Vorliebe gilt eindeutig den großen Dosen. Warum gibt es dann so viele Filmdosen und PETlinge?

Bei den Lieblingsverstecken werden die Exoten bevorzugt, die aber in unserer Region nicht so oft anzutreffen sind.

Bei den GC-Typen rangiert erstaunlicherweise der Event ganz vorn. Das zeigt, die GeocacherInnen sind ein geselliges Völkchen oder wollen nur Cacherlathein austauschen?

Beim Inhalt von Geocaches beeindrucken am meisten handwerkliche Fertigkeiten. Weniger beliebt sind Rätsel und Trails. Warum sind sie dann wesentlicher Gesprächsstoff auf Events?

Bei der Motivation zum Geocachen lag eindeutig die Verbundenheit zur Natur ganz vorn. Eine geringe Rolle spielt die „Jagd nach Punkten“ und Langeweile. Anderseits werden die Listings nur mittelmäßig gründlich gelesen. Hat da vielleicht jemand geflunkert?

Bei den Kriterien zur Auswahl von Cachertouren spielen die Tips von CacherfreundInnen die herausragende Rolle.

Die Zufriedenheit mit den GC unserer Region ist ja recht hoch bewertet. Es gibt aber auch Kritik hinsichtlich mülliger Ecken und es wird der Verlust schöner LP´s bedauert.

Es nehmen nur 4 von 19 der Befragten an der Bewertung bei GC-Vote teil, obwohl für Premium-Member und Member die Chance besteht, jede Dose zu bewerten und dadurch eine repräsentative Aussage zur Qualität erfolgt. Warum dann die geringe Beteiligung?

Es gibt also Trends und OnkelFedja lag mit seiner Einschätzung gut, daß es „für jeden Topf auch einen Deckel“ gibt – soll heißen, jeder GC findet auch seine LiebhaberIn. Was nicht bedeutet, daß wir trotzdem besser werden können oder vielleicht auch sollten?

pumpot

Die komplette Auswertung findet Ihr hier!

 

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